Willkommen beim NABU Rennerod

Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.



AKTUELL


Unsere Jahresprogramme

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Jahresprogramm des NABU Rennerod 2017
Freuen Sie sich auf das kommende Jahr!
Der NABU Rennerod hält viele spannende Aktionen bereit. Von informativen Vorträgen, über naturschützerische Aktionen, bis hin zu spannenden Ausflügen ist für jeden etwas dabei.
Sehen Sie selbst!
Veranstaltungen 2017.pdf
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NAJU-Jahresprogramm 2017
Hier sehen Sie alle besonderen Aktionen & Veranstaltungen der NAJU Rennerod auf einen Blick.
Viel Spaß!
NAJU Veranstaltungen 2017.pdf
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Anstehende Termine

NABU

Samstag,

12.08.17

Krautwischwanderung mit dem Westerwaldverein & Dieter Jung

Traditionell wird ein Krautwisch gepflückt, der aus 12 Heilkräutern und heimischen Getreidearten besteht. Er wird anschließend in der kath. Kirche gesegnet.

13:30 Uhr - Treffpunkt: kath. Kirche Rennerod

Sonntag,

08.10.17

Herbstwanderung im hessischen Westerwald

Rundweg um Reichenborn und Probbach mit Rast am Grillplatz.

09:00 Uhr - Treffpunkt: kath. Kirche Rennerod

NAJU Sonderaktionen

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Ferienprogramm der NAJU Rennerod 2017
Anmeldung und weitere Informationen:
Christina Schneider
Mail: schneider-christina-1609{at}web.de
Telefon: 01525 - 590 79 30
Ferienprogramm der NAJU Rennerod 2017.pd
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Veranstaltungshinweise

Freitag
21.07.17

Fledermausnacht der HGON

Besichtigen Sie das Fledermaushaus  der HGON und verfolgen Sie den Ausflug der Großen Mausohren;  Zum Programm gehören außerdem Vorträge und die Vorstellung von Pflegetieren. (www.hgon.de)
20:30 - 23:30 in Greifenstein-Allendorf, Ulmer Str. 16

 Freitag

25.08.17

 Fledermausnacht der HGON

Besichtigen Sie das Fledermaushaus  der HGON und verfolgen Sie den Ausflug der Großen Mausohren;  Zum Programm gehören außerdem Vorträge und die Vorstellung von Pflegetieren.

20:00 - 23:00 in Greifenstein-Allendorf, Ulmer Str. 16



Marienkäfer, Hummeln und Heupferde gesucht

Gemeine Heidelibelle (weibchen) / Helge May
Gemeine Heidelibelle (weibchen) / Helge May

Dass heute nach Fahrten mit dem Auto erheblich weniger tote Insekten auf der Windschutzscheibe kleben als noch vor wenigen Jahrzehnten, ist bereits vielen Menschen aufgefallen. Verlässliche Zahlen zum Insektenschwund gibt es aber kaum. Naturgucker und NABU starten deshalb ein Monitoring einfach zu bestimmender Arten.

 

Der Entomologische Verein Krefeld hat eine der wenigen quantitativen Untersuchungen zur Entwicklung der Insektenwelt gemacht. An 88 Standorten in ganz Nordrhein-Westfalen wurden dabei Insekten in Fallen gesammelt. Die Ergebnisse sind deprimierend: „Während wir 1995 im Durchschnitt noch 1,6 Kilogramm aus den Untersuchungsfallen sammelten, sind wir heute froh, wenn es 300 Gramm sind“, so der nordrhein-westfälische NABU-Landesvorsitzende Josef Tumbrinck. Auch auf www.naturgucker.de sind bereits Veränderungen der Anzahl gemeldeter Arten und Individuen aufgefallen. Da die Insekten den Grundpfeiler der Nahrungskette bilden und ihr Verschwinden erhebliche Folgen für andere Artengruppen nach sich ziehen dürfte, ist dieses Thema ausgesprochen wichtig. Deshalb führt naturgucker.de gemeinsam mit dem NABU nun erstmals das Monitoring Sommerinsekten durch, an dem sich jeder Naturinteressierte beteiligen kann. Das Monitoring wird in den Folgejahren natürlich fortgesetzt, denn nur so werden Veränderungen sichtbar.

 

Bei diesem Monitoring kommt es nicht nur bei den Insekten auf die Menge an, sondern auch bei den Melderinnen und Meldern. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto aussagekräftiger werden die Ergbnisse. Mit Insekten kennt sich nicht jeder gleichermaßen gut aus. Bitte beachten: Teilen Sie uns immer mit, ob Sie ein erwachsenes Tier (Imago) oder eine Larve/Raupe beobachtet haben. Schreiben Sie außerdem unbedingt auch auf, wie viele Individuen Sie gesehen haben. Es geht eben nicht nur darum , ob eine Art überhaupt gesehen wird, sondern wie sich im Lauf der Jahre die Individuenzahlen entwickeln. Gerne können Sie auch Fotos hochladen und Bestimmungshilfen durch die Fachbeiräte oder andere Nutzer von naturgucker.de in Anspruch nehmen. Probieren Sie es aus!

 

Direkt zum Meldeformular

Kooperation von Krombacher und NABU

Quelle: www.facebook.com/Krombacher
Quelle: www.facebook.com/Krombacher

Gemeinsam mit renommierten Naturschutzorganisationen, der Deutsche Umwelthilfe, dem NABU Bundesverband und dem WWF, geht das Krombacher #Artenschutz-Projekt in die nächste Runde! Diesmal gehen 500.000 € für den heimischen Artenschutz direkt an die Partner.
Mit dieser Summe können die langfristig angelegten Projekte aus 2016 konsequent ausgeweitet werden.
Erfahrt hier mehr: https://www.krombacher.de/artenschutz/ (Quelle: www.facebook.com/Krombacher).

Die Fledermausnacht der NAJU

Pünktlich zum Start in die Sommerferien durften die Kinder der NAJU besonders lange wach bleiben. Da sie bereits gelernt haben, wie wichtig ein Unterschlupf für Fledermäuse ist, haben sie zu Beginn der Fledermausnacht einen Kasten für Flugkünstler gebaut. Diese wurden besonders schön bemalt, damit sich die Fledermäuse richtig wohl fühlen.

 

Am späten Abend fuhren sie, gemeinsam mit den Eltern, nach Greifenstein-Allendorf. Dort befindet sich das Fledermaushaus der HGON (Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V.). In diesem Haus wohnt eine große Kolonie von Mausohren (fast 1.500 Tiere!).
Zu Beginn der Fledermausnacht hat Frau Schäfer den NAJUs verschiedene Fledermäuse gezeigt und viel erklärt. Alle Kinder durften Pflegetiere mit Mehlwürmern füttern und danach sogar streicheln. Als es dämmerste, konnten sie im Garten des Hauses den Tieren beim Ausflug zusehen. Die Fledermäuse waren ganz neugierig, wer da in ihrem Garten stand, und kamen ganz dicht herangefolgen.

Bundesweite Mitmachaktionen                                 "Stunde der Garten- & Wintervögel"

Die NABU-Gruppe Rennerod ruft alle Naturfreundinnen und -freunde auf, eine Stunde lang die Vögel im Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden.Rund 43.000 Vogelfreunde hatten im vergangenen Jahr bundesweit mitgemacht und insgesamt eine Millionen Vögel beobachtet und gemeldet.Nach dem Prinzip der „Citizen Science“, der Forschung für Jedermann, gilt: Je mehr Menschen ihre Beobachtungen zusammentragen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse.Ziel der bundesweiten Aktion ist es, einen flächendeckenden Überblick über die Entwicklung der Vogelwelt in unseren Siedlungen zu erhalten und schleichende Veränderungen insbesondere der häufigen Vögel festzustellen.Gemeinsam mit der ebenfalls von NABU im Januar durchgeführten Schwesteraktion „Stunde der Wintervögel“ handelt es sich um Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion.Große Vorkenntnisse außer dem Interesse an der Vogelwelt sind für die Teilnahme nicht nötig.Und so wird es gemacht: Von einem ruhigen Beobachtungsplatz aus wird von jeder Vogelart die höchste Anzahl notiert, die sich im Laufe einer Stunde gleichzeitig zeigt.

 

Stunde der Wintervögel 2018: 5. bis 7. Januar

Stunde der Gartenvögel 2017: 12. bis 14. Mai